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Gesundheitliche Gefahren durch Elektrosmog
In der Wissenschaft beweisen immer mehr Untersuchungen, das bereits weit unter den gesetzlichen Grenzwerten (BISchV) deutliche gesundheitliche Beeinträchtigungen und Krankheiten auftreten können.

Ursachen von Elektrosmog im häuslichen BereichAngefangen von Befindlichkeitsstörungen wie Schlafstörungen, Nervosität, morgendliches Zerschlagenheit über erste Krankheitssymptome von Kopfschmerzen, Absenkungen des Melantoninspiegels in der Nacht und Herz-Kreislaufbeschwerden bis zu einer deutlichen Steigerungen von Leukämieerkrankungen bei Kindern und Hirntumoren oder Unfruchtbarkeiten bei Erwachsenen. Die Folgen einer Elektrosmogbelastung sind sehr vielseitig und nicht jeder hat bei einer deutlichen elektrobiologischen Belastung subjektive Störungen. Bei vielen wirkt sich die dauernde Beeinträchtigungen leider erst nach Jahren aus. Besonders bei Kindern deren Abwehrsystem und Gehirn noch im Aufbau ist können elektrobiologische Belastungen leider bisher noch völlig unerforschte Spätfolgen bewirken.


Dazu einige Zitate:  

  "Die Grenzwerte sind liederlich und fahrlässig." Prof. Dr. S. Knasmüller, Tumorbiologe der Universität Wien, Januar 2000

 

  "Die heutigen Grenzwerte schützen nicht ausreichend vor Elektrosmog. Wir wissen, dass gepulste Strahlen biologisch besonders aktiv sind." Dr. Hellmut Koch, Präsident der bayerischen Ärztekammer, im TV, 2. Februar 2001 

 

Es gibt keinen Zweifel, dass Handywellen, die noch keinen thermischen Effekt auslösen, biologisch wirksam werden können.“
Bundesanstalt für Arbeitsmedizin, Berlin, 1998

 

  „Eltern sollten ihre Kinder von Handys fernhalten“ Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Interview mit der Berliner Zeitung vom 01.08.2001

 

Im Alltag sollten deshalb hochfrequente elektrobiologische Belastungen durch Benutzung von Handys oder W-Lan-Geräte und entsprechend die Nähe eines Mobilfunksenders möglichst vermieden werden. Leider sind aber auch die Basisstationen der schnurlosen Telefone (DECT-Geräte) in der Regel permanente Sender und verursachen im Hausbereich oft größere Störungen als die Sender außerhalb der Wohnung.

Auch im niederfrequenten Bereich ist es wichtig im Nahbereich des Bettes keine lokalen Verursacher, z.B. Radiowecker oder Nachttischlampe, zu haben. Allerdings können durch die allgemeine Hausinstallation oder durch äußere Einflüsse auch elektrobiologische Störungen entstehen, die man selber nicht mehr ohne weiteres feststellen kann.

 

In jedem Fall lohnt es sich entweder zur Vorsorge oder bei bestehenden Krankheiten zu überprüfen, ob der Schlafplatz elektrobiologisch beeinträchtigt ist und wenn gegeben, diese Störungen durch eine elektrobiologische Sanierung zu beheben. Dabei ist es oftmals bereits mit nur geringen Aufwand möglich einen störungsfreie Schlafplatz oder eine deutliche Verringerung der Störungen zu erreichen.

 

Die meisten elektrobiologischen Störungen können bei fachgerechter Messung und Beratung durch entsprechende Sanierungsmaßnahmen behoben werden.

 

Autor: Reiner Padligur
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Elektrosmog kann man meiden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anlagen:
Diese Datei herunterladen (ES2008-17NF-Belastung.pdf)ES2008-17NF-Belastung.pdf[Beispiele von hochfrequenten Elektrosmogursachen im Wohnbereich]213 Kb
Diese Datei herunterladen (ES2008-20NF-Belastung.pdf)ES2008-20NF-Belastung.pdf[Beispiele von niederfrequente Elektrosmogursachen im Wohnbereich]214 Kb
Diese Datei herunterladen (ES2009-14NF-Grenzwerte.pdf)ES2009-14NF-Grenzwerte.pdf[Vergleich von Untersuchungen mit den Elektrosmog-Grenzwerten und Empfehlungen für die Niederfrequenz]34 Kb
Diese Datei herunterladen (ES2009-15HF-Grenzwerte.pdf)ES2009-15HF-Grenzwerte.pdf[Vergleich von Untersuchungen mit den Elektrosmog-Grenzwerten und Empfehlungen für die Hochfrequenz]31 Kb