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Geopathogene Belastungen durch Erdstrahlen
Viele geobiologische Schlafplatzuntersuchungen beweisen immer wieder den Zusammenhang von Störungen durch Erdstrahlen im Schlafbereich und Krankheit. Erfahrungswissenschaftlich ist der Zusammenhang von Erdstrahlen und Krankheit in der Geobiologie bzw. der Geopathologie entsprechend bewiesen.
Laut der Zeitschrift Naturheilpraxis können geopathogene Belastungen durch Erdstrahlen unter anderem Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Immunschwächen, Magen-Darm-Erkrankungen, Wirbelsäulenprobleme, Krebs, Fehlgeburten, Kreislaufstörungen, Herzrhythmusstörung bewirken ( in Ausgabe 10/ 1997).
Je stärker die geobiologische Störung durch Wasseradern, Verwerfungen und Netzgitterstrukturen ist und je mehr die Störung auch an entscheidenen Körperstellen wie Kopf, Körpermitte oder an den Krankheitsstellen von einem Rutengänger vorgefunden wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Krankheit auf Erdstrahlen zurückzuführen ist und desto dringender ist die Veränderung des Schlafplatzes anzuraten.
Für eine Hausuntersuchung sollte darüberGeobiologische Hausuntersuchung - Schlafplatzmessung hinaus generell beachtet werden, dass dabei eine Messung des Rutengängers nur allein um den Schlafplatz herum möglichst vermieden werden sollte. Im Innenbereich einer Wohnung kann der Rutengänger leicht durch Einrichtungsgegenstände, durch Mitteilungen der Betroffenen oder durch das Gebäude selbst abgelenkt und beeinflusst werden. Fehlmutung innerhalb des Raumes kann er dann allerdings nicht mehr feststellen und korrigieren. Eine geobiologische Schlafplatzuntersuchung sollte deshalb immer möglichst mit einer Außenbegehung durchgeführt werden ohne das der Rutengänger weiß wo die Schlafzimmer sind und wo die Betten stehen.
Bei vorhandenen geopathogenen Störungen im Schlafbereich sollten diese Störungen dann möglichst durch Umstellung des Bettes gemieden werden. Etwaige Entstörgeräte können nicht im jeden Fall und nicht für jede Person eingesetzt werden. Da der Mensch und auch die Energien eines Raumes sich ändern sollte bei eingebrachten Entstörungen deren etwaige positive Wirkung regelmäßig überprüft werden.
Autor: Reiner Padligur
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